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Eine Zusammenschaltung aus Steckleisten besteht aus verschiedenen, in Kupfer oder Aluminium zugeschnittenen, flachen Schaltkreisen in verschiedensten Formen und Dicken. Diese werden mit nur einigen Zehntelmillimeter dicken Isolatoren mit hervorragenden Isoliereigenschaften bis einigen kV voneinander isoliert. Diese Art von Schaltung kann auf eine gewisse Art und Weise mit einem Mehrschicht-Leistungsschaltkreis gleichgesetzt werden.
Eine Steckleiste verfügt über hervorragende elektrische Eigenschaften und erlaubt die optimale Nutzung der Leistungen von Leistungselektronikbestandteilen.
Darüber hinaus eignet sich die Steckleistentechnologie insbesondere für die Verwendung von IGT-Stromwenderhalbleitern. Sie zeichnen sich aus durch: - eine geringe Verbindungsimpedanz, - eine geringe Induktivität, - eine gute Stromverteilung durch die optimale Nutzung des Hauteffektes, - eine wesentlich bessere Wärmeableitung durch die mit der Luft in Berührung kommende Oberfläche.
Gleichzeitig verfügt die Steckleistentechnologie über andere, bei den Gesamtkosten eines Produktes nicht zu vernachlässigende Vorteile: - Einsparungen durch Verringerung der Anzahl der Bestandteile (insbesondere Hilfe bei der Stromwendung), - Kosteneinsparungen bei Bestandteilen, die nicht mehr überdimensioniert werden müssen, - Zeitgewinne bei dem Erstaufbau und bei der Wartung, - stark verringerte Gefahr von Montagefehlern
Letztendlich sorgen die Steckleisten durch ihre äußere Isolierung (die nicht obligatorisch ist aber oft gefordert wird) für eine hohe Sicherheit und macht eventuelle Eingriffe unter Spannung möglich.
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